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Nami (Namizou]

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Nami (Namizou]

Beitrag von Ruffyfan am So Feb 27, 2011 5:24 pm

Nami [Namizou]



Wie jedes Mitglied der Strohhut-Bande hat auch Nami ihren großen Traum, den es zu verwirklichen gilt. Schon als Kind war Namis Leidenschaft das Zeichnen von Seekarten, woraus sich ihr Traum ableitet, nämlich eine Weltkarte zu zeichnen. Die Erfüllung des Traumes will sie auch um jeden Preis erreichen. In ihrer Kindheit hat Nami sogar Bücher über das Navigieren gestohlen, da ihre Familie zu arm gewesen ist, um solche Bücher zu kaufen. Zu Beginn ihres Abenteuers in One Piece wird ihr auch von Bellemere versichert, dass sie ihr Ziel auch erreichen wird. Bellemere ist zwar nicht Namis leibliche Mutter, allerdings ist sie für Nami so wichtig, wie eine blutsverwandte Mutter, die sie schon als Säugling verloren hat und somit nie wirklich gekannt hat. Die Mutterrolle ist somit vollständig von Bellemere übernommen worden und Blutsverwandtschaft spielt bei der extrem starken Bindung, die Nami und Nojiko zu Bellemere gehabt haben, bis über ihren Tod hinaus, überhaupt keine Rolle.



Zwei andere Eigenschaften Namis sind ebenfalls auf ihre Vergangenheit mit Bellemere zurückzuführen. Ihre Liebe zu Orangen ist die erste, da Bellemere eine Orangenplantage besessen hat. Die zweite ist ihr großer Hass auf Piraten, da Bellemere von Arlong erschossen worden ist. Charakterlich beschreibt das Wort "Hitzkopf" Nami schon sehr treffend. Sie rastet ziemlich schnell aus und ihr entgleisen dabei des öfteren die Gesichtszüge. Der häufigste Grund für Namis Ausraster sind wohl die männlichen Mitglieder der Strohhut-Bande, welche durch ziemlich verrückte Aktionen oder Sprüche Nami als relativ vernünftiges und realistisches Bandenmitglied auf eine harte Geduldsprobe stellen. Das Resultat, wenn ihre Geduld überstrapaziert wird, ist nicht selten eine Beule am Kopf des Übeltäters, denn Nami scheint keine Hämmungen zu haben sogar den Kapitän zurechtzuweisen. Trotz iher aufbrausenden Art mag Nami auch sehr gerne ruhige Zeiten, welche es an Board der Thousand Sunny doch ziemlich selten gibt, und freut sich immer über etwas Zeit zu arbeiten, zu lesen oder einfach Urlaub zu haben.

Der Vernunft Namis sind allerdings auch Grenzen gesetzt. Sobald das Wort "Geld" fällt, verändern sich ihre Augen zu Berry-Zeichen. Sie versucht alles, um den eigenen Reichtum zu vergrößern. Ein gutes Beispiel hierfür ist wohl der Weg der Strohhut-Bande vom Palast Vivis zur Flying Lamb: Als Sanji Nami fragt, ob sie wegen des Abschiedes traurig sei, antwortet Nami, dass sie um die Milliarde Berry trauere, welche ihr durch die Lappen gegangen sind. Die Chance auf das viele Geld hat sich Nami geboten, da sie Vivi bei ihrem ersten Treffen in Whiskey Peak versprochen hat, ihr zu helfen Alabasta zu retten. Nami hat sich dadurch erhofft dafür mit einer Milliarde Berry belohnt zu werden, was widerum nicht möglich war aufgrund des Bürgerkrieges in Alabasta.



Allerdings bildet die Vorliebe für Geld eine Ausnahme, da Nami ansonsten stets rational handelt und lieber einmal mehr nachfragt, bevor sie etwas in Erwägung zieht. Als die Reise zu Skypia in den Kinderschuhen gesteckt hat, wollte Ruffy mit dem Kopf durch die Wand in den Himmel segeln. Doch Nami musste nach einem kleinen Ausraster Ruhe bewahren und einen Plan entwickeln und hat vorgeschlagen zunächst auf Jaya Informationen zu sammeln. Schließlich ist Nami eine Person, die vernünftig und zugleich doch ein Träumer ist. Was auf den ersten Blick paradox klingt, ist aber durch die Tatsache bewiesen, dass sie die Geschichte um Sky Island nicht für erstunken und erlogen hält, aber dennoch lieber zunächst den Flug in Ruhe plant, um anschließend sicher und wohlbehalten im weißen Meer anzukommen.Ihr eigenes Wohlbefinden ist Nami auch viel Wert, was sich gelegentlich in Angstausbrüchen äußert, wenn zum Beispiel ein starker Gegner auftaucht. Lysop ist allerdings ein bei weitem größerer "Angsthase" als Nami. Wenn es etwas gibt, wovor Nami keine Angst hat, dann ist es die Tatsache, dass sie keine Probleme damit hat mit ihren Reizen die Männerwelt zu verwirren und so an ihre Ziele zu gelangen.

Dies wird schon durch ihre Attacke, den Happiness Punch gut verdeutlicht. Das große Selbstbewusstsein und die Tatsache, dass Nami als Navigatorin die Reise der Strohhut-Bande managet verleihen ihr eine gewisse Autorität, welche gelegentlich in ein autoritäres Verhalten ausufert.

Insgesamt ist Nami ein fröhlicher Mensch, der das Herz am rechten Fleck hat. Sie hat ihren Traum und ist auf dem besten Weg, diesen zu erfüllen und ihre kleinen Macken machen Nami zu einer Person, die sehr gut in die Strohhut-Bande hinein passt und die ihre Jungs unter Kontrolle hat.


Fähigkeiten und Stäke

Kämpfe bestreitet die Navigatorin der Strohhut-Bande eher selten. Wenn sie aber dann doch mal kämpfen muss, dann verlässt sich Nami nicht auf physische Stärke, da sie dadurch eher nicht bestechen kann. Nami glänzt dadurch, dass sie ihre Auseinandersetzungen mit Köpfchen löst. Eine von Lysops Erfindungen, der Klima-Taktstock kompensiert die relativ geringe Kraft Namis, indem sie durch ihn doch starke Attacken durchführen kann, die viel körperlichen Schaden anrichten können. Man kann allerdings nicht davon sprechen, dass Nami schwach sei. Ihr Körper hält einiges aus, so konnte sie zum Beispiel einige Angriffe Kalifas blocken, welche mit ihrem Rokushiki über eine übermenschliche Stärke verfügt. Ein weiterer Punkt, der die Stärke Namis untermauert ist der, dass sie, ohne große körperliche Schäden davongetragen zu haben, einen Angriff durch die Attacke Shinaru Shigan: Whip eingesteckt hat. Somit ist Nami wohl lediglich im Vergleich mit extrem starken Menschen im One Piece Universum schwach, ist allerdings immernoch überdurchschnittlich stark. Zum Vergleich: Ein einfacher Marinesoldat hätte wohl kaum gegen ein Mitglied der CP9 gewonnen.

Mit dem Klima-Taktstock besitzt Nami eine starke Waffe und ihr großes Verständnis vom Wetter ist dabei sehr nützlich dieses eigenartige Hilfsmittel effektiv einzusetzen, denn bei ihren Attacken setzt Nami hauptsächlich auf Wind und Elektrizität, welche sie mit Hilfe von Gewitterwolken auf ihre verdutzten Gegner abfeuern kann, da der Klima-Taktstock eine einzigartige Waffe ist, die nicht einer von Namis Gegnern vor dem Zusammentreffen jemals zu Gesicht bekommen hat. Somit hat Nami in ihren Kämpfen einen weiteren Vorteil: Das Überraschungsmoment. Außerdem ist der Taktstock nicht nur eine gute Möglichkeit, um in die Offensive zu gehen, sondern auch um in der Defensive standzuhalten. Durch Luftspiegelungen lassen sich Doppelgänger ihrerseits bilden, welche den Gegner nicht wissen lassen, welche nun die anzugreifende Nami. Diese Taktik ist eine gut durchdachte Strategie, ohne großartig körperlichen Schaden zu erleiden, den Gegner zu besiegen, da mittels der Spiegelungen Angriffe aus verschiedenen Richtungen zur gleichen Zeit abgefeuert werden können. Der Feind weiß dadurch nicht, welchen Attacken er ausweichen muss und hat keine Chance allen Angriffen auf einmal zu entgehen. Dies hat sogar gegen Kalifas Soru Wirkung gezeigt. Schließlich ist Nami noch in der Lage mittels des Taktstockes Regen hervorzubringen, was ihr zusätzlich Macht über das Klima verschafft. Kampftechnisch ist Nami also keineswegs auf einen Beschützer angewiesen, auch wenn sie manchmal eine Angstattacke erleidet, welche aber in den meisten Fällen relativ unbegründet ist, da sie sich durchaus zu wehren weiß. Bevor Nami die derzeitige Version des Klima-Taktstockes besessen hat, welche durch Dialenergie betrieben wird, hat Nami einen anderen, schwächeren Klima-Taktstock besessen, der eigentlich nur als Party-Gack gedacht war. Nami konnte ihn jedoch so gut beherrschen, dass sie Miss Doublefinger damit in die Schranken weisen konnte. Davor wiederum hat Nami lediglich einen Stab, der sich aus drei Teilen zusammengesetzt hat, besessen, mit dem sie auf ihre Gegner eingeschlagen hat.



Wenn man von Namis Fähigkeiten und Stärken spricht, denkt man zunächst eher weniger an kämpferische Stärke. Dies mag daran liegen, dass sie eher Kämpfen aus dem Weg geht und nur dann angreift, wenn dies auch nötig oder unvermeidbar ist. Die Fähigkeit, die man mit Nami auf Anhieb assoziiert, ist die Navigation. Sie bringt die Strohhut-Bande immer sicher von einer Insel zu der nächsten und schafft es selbst bei widrigsten Verhältnissen das Schiff korrekt und sicher lenken zu lassen, was man bei der Flucht von Enies Lobby sehr gut erkennen kann. Die Crewmitglieder haben schon einige Situationen erlebt, seit denen sie Nami ihr Leben verdanken. Als die Bande von einem Zyklon überrascht worden ist, ist eine. Nami hat es geschafft dieses Wetterphänomen vorherzusagen, obwohl die Vorhersage eines Zyklons laut Vivi vollkommen unmöglich sei.

Eine andere besondere Fähigkeit Namis ist das Stehlen, was ihr auch den Beinamen Burglar Cat eingebracht hat. In ihrer Kindheit und Jugend hat Nami sich darauf spezialisiert Piraten auszurauben. Da dies eine sehr gefährliche Möglichkeit ist, an Geld zu kommen, musste Nami schon ein gewisses Grundtalent haben, was sie schließlich immer weiter ausbauen konnte, bis sie zu einer sehr guten Diebin geworden ist. Dass dieses Talent schon ziemlich ausgereift ist, beweist Nami bei ihrem Abschied aus Kokos, als sie, ohne dass die Bürger etwas bemerkt haben, kurz vor der Abreise, sämtliche Portemonnaies der Anwesenden stiehlt.

Da Ruffy in seiner Rolle als Kapitän alles andere als souverän ist, übernimmt Nami auf eine gewisse Weise die Verantwortung an Deck. Sie erfüllt die Rolle der Schatz- und Quartiermeisterin der Mannschaft, was ihre Autorität zudem noch unterstützt. Das spiegelt auch den geschichtlichen Hintergrund sehr treffend wieder. So trugen die Quartiermeister fast immer die größte Verantwortung an Deck, während der Kapitän meist ein starker Kämpfer war, dem die Crew blind vertrauen konnte.


Vergangenheit

Eine Familie findet zusammen

Nachdem Nami Säuglingsalter und Nojiko mit drei Jahren als Kriegswaisen vor Bellemere aufgetaucht waren, konnte diese die beiden Kinder nicht ihrem Schicksal überlassen. Bellemere, die Kokos verlassen hatte und der Marine beigetreten war, hatte nach einer Schlacht schwer verletzt am Boden gelegen und hatte eigentlich jeglichen Lebenswillen verloren. Als aber die hilflose Waise Nojiko mit Nami auf den Armen vor Bellemere erschienen war, hat sie ihre letzten Reserven aufgebracht und die Kinder, zwar fiebrig aber lebendig, in einem kleinen Segelboot nach Kokos gebracht. Von dem Tag an ist Bellemere die Ziehmutter der beiden. Das einzige Problem der Familie war, dass Bellemere ziemlich arm ist. Acht Jahre vor der aktuellen Zeitrechnung in One Piece ist Nami gerade zehn Jahre jung und interessiert sich brennend für das Thema Navigation.


Da sie ein sehr aufgewecktes Kind war und ihre Mutter eben kein Geld übrig hatte, um Bücher für Nami zu kaufen, stahl diese des öfteren Bücher über ihr Lieblingsthema und eignete sich selbst die Kunst der Navigation und des Seekartenzeichens an. Als Dorfpolizist ist Genzo derjenige, welcher somit Nami das ein oder andere Mal am Klauen gehindert hat und ihr die Leviten gelesen hat. Das Ereignis, welches Namis Entwicklung stark beeinflusst hat, hat sich an einem sonnigen Tag in Namis zehnten Lebensjahr abgespielt. In dieser Zeit ankerten Arlong und seine Bande auf der Insel. Die Menschen hatten dem zehn mal stärkeren Fischmenschen nichts entgegenzusetzen und mussten sehr hohe Steuern zahlen, damit sie nicht getötet wurden. Die Mitglieder der Arlong-Bande durchkämmten das Heimatdorf Namis und verlangten von jedem von jedem Erwachsenen 100.000 Berry und von jedem Kind 50.000 Berry, damit diese am leben bleiben konnten. Bellemere jedoch konnte unter keinen Umständen die 200.000 Berry für die Kinder und für sich selbst aufbringen.


Obwohl sie sich wehrte, wurde sie von Arlong überwältigt. Nun geschah das, was Namis weiteres Handeln stark beeinflusst hat: Bellemere kann 100.000 Berry gerade noch aufwenden, vermochte jedoch nicht ihre Töchter zu leugnen. Sie übergab Arlong, der noch nichts von Namis und Nojikos Existenz weiß, das Geld unter der Auflage, dass es für ihre beiden Töchter sei. Das hörten die beiden und rannten zu Bellemere für eine letzte Umarmung. Arlong erschoss sie, was ihre Töchter mit ansehen mussten. Okta entdeckte in Bellemeres Haus einige Seekarten, die Nami gezeichnet hatte. Aufgrund ihrer Fähigkeit nahm Arlong sie mit, um für ihn Karten zu zeichnen. Außerdem unterbreitete er ihr ein Angebot, dass er Kokos verlassen würde, wenn sie 100.000.000 Berry auftreiben würde. Den Dorfbewohnern verriet Nami nichts davon. Sie beklaute fortan Piraten und hatte nach 8 langen Jahren 93.000.000 Berry zusammen.


Gegenwart

Eastblue

Nami war seit Anfang an Bestandteil der Geschichte. Das erste mal traf sie in Orange auf Ruffy. Sie bat Ruffy, mit ihr eine Partnerschaft einzugehen. Ruffy willigte nach einigen Absagen schließlich ein. Kurze Zeit später erreichten die Piraten Syrop Village, wo sie auf Lysop, den Lügenpiraten trafen. Auch trafen sie auf Käpt'n Black, welcher Lysops Freundin, Miss Kaya, umbringen wollte, um sich ihr Geld zu schnappen. Nach einem schweren Kampf besiegten die Strohhüte gemeinsam den Feind und seine Mannschaft. Mit Lysop als neuem Mitglied und der Flying Lamb als Schiff machten sich die Strohhutpiraten zur nächsten Insel auf den Weg.

Die nächste Station war das Baratié, wo Ruffy gegen Don Creek antreten musste, um das Schiffsrestaurant zu retten. Nami hatte währenddessen andere Pläne. Sie klaute die Flying Lamb und machte sich auf den Weg nach Kokos, ihrer Heimatinsel, die unter der Herrschaft des Tyrannischen Arlong stand. Auch Ruffy traf nach dem Sieg über Don Creek in Kokos ein. Dort wurde ihm bewusst, in welcher schwierigen Lage sich Nami befand. Sie hatte 100.000.000 Berry für den Rückkauf ihres Dorfes auftreiben müssen. Der Strohhutkapitän fasste daraufhin einen Entschluss: Er wollte Arlong besiegen und dadurch Nami und Kokos befreien. Nach einem schwierigen Kampf gelang ihm dieses auch. Somit war Arlongs Tyrannei beendet. Nami war überglücklich und dankbar, sodass sie sich Ruffys Bande offiziell anschloss. Nachdem die Strohhüte nun kurz in Logue Town halt gemacht hatten, trafen sie am Kap der Zwillinge auf Krokus, welcher Nami den überlebenswichtigen Lock-Port gab. So konnten sie ihre Reise nun unbeirrt fortsetzten.



Der Kampf um Alabasta

In Whiskey Peak trafen die Strohhutpiraten auf Vivi, die Prinzessin von Alabasta, welche die Strohhüte um Vivi bat die Piraten, sie im Kampf gegen den Samurai zu unterstützen, was diese nach einigen Widerworten auch bestätigte. Zusammen machten sie sich nun auf nach Alabasta. Auf ihrem Weg zum Wüstenstaat erreichten die Piraten Little Garden. Dort trafen sie nicht nur auf Boogey und Woogey, sondern auch auf Mr.3 und Miss Goldenweek, beides Agenten der Baroque-Firma. Nach einer gefährlichen Situation für Nami, Zorro und Vivi konnte Ruffy den Agenten besiegen.

Nami wurde während den Geschehnissen auf Little Garden von einem Kestia-Käfer gebissen, welcher ihr das tödliche 5-Tage-Fieber übertrug. Schließlich brach Nami zusammen, sodass sich die Piraten auf der nächsten Insel, Drumm, nach einem Arzt umsahen. Dr. Kuleha nahm sich der kranken Navigatorin an. Währenddessen befreite Ruffy die Insel vor der Tyrannei Wapols. Nami war mitterweile wieder gesund, außerdem war die Strohhutbande um ein Mitglied reicher geworden: Chopper, das Rentier, hatte sich entschieden, als Schiffsarzt in Ruffys Mannschaft einzutreten.



Die nächste Insel, die von Ruffy und seiner Crew angefahren wurde, war Alabasta. In Arbana stellten sich die Piraten der Baroque-Firma und deren Special Agents. Nami bekam es dabei mit Miss Doublefinger zu tun, welche der Navigatorin sehr gefährlich wurde, und sie dank ihrer Teufelsfrucht fast aufgespießt hätte. Dazu kam noch, dass Nami mit ihrer Waffe völlig unvertraut war, und der Agentin nicht viel entgegenzusetzen hatte. Nach einem harten Kampf gelang es der Navigatorin in ihrem ersten großen Kampf die Agentin zu besiegen. Dennoch war Alabasta noch lange nicht befreit, da nach wie vor die Operation Utopia lief. Ruffy stellte sich dem Krokodil und besiegte ihn nach einem harten Kampf in den Katakomben des Königspalasts. Nach einer großen Siegesfeier verabschiedete sich die Strohhutbande von Alabasta und von Vivi und wollte Kurs auf die nächste Insel nehmen, als plötzlich Nico Robin auf der Flying Lamb auftauchte und Ruffy um eine Mitgliedschaft in seiner Bande fragte. Zu siebt verließ die Strohhutbande nun Alabasta.



Skypia

Schon bald erreichten die Piraten Jaya, wo sie auf Maron Cricket trafen. Dieser erklärte ihnen den beschwerlichen Weg auf die Himmelsinsel Skypia. Am nächsten Morgen schoss ein riesiger Knock-Up-Stream in den Himmel und mit ihm die Flying Lamb.

Die Strohhutpiraten erreichten schließlich Skypia, wo sie sich mit Gan Fort, Conis und Papaya anfreundeten. Während sie sich schnell Ärger mit dem Gesetz machten, schwor Ruffy, die Himmelsinsel von der Tyrannei des Gottes Enel zu befreien. Dieser startete einen Wettkampf zwischen ihm und seinen Gotteskriegern, sowie allen sich im Upper Yard befindlichen Kriegern, wozu auch die Strohhutbande zählte. Auch tauchten auf der Flying Lamb die Priester Hotori und Kotori auf, welche ihren Bruder Satori rächen wollten, da er zuvor von Ruffy, Sanji und Lysop besiegt worden war. Gan Fort stellte Nami seinen Dial-Handschuh zur Verfügung, womit Nami Hotori nach kurzem Kampf besiegen konnte, nachdem Gan Fort bereits Kotori ausgeschaltet hatte.

Ruffy war währenddessen auf dem Weg, die Himmelsinsel von der Tyrannei Enels zu befreien, jedoch wurde er zunächst von diesem besiegt. Auch Nami hatte ihm nicht entgegen zusetzen, so wurde auch sie von seinem Schiff geworfen Nami laß den verwundeten Ruffy auf und fuhr mit ihm zurück auf die Arche. Dort gelang dem Kapitän der Piraten letztendlich auch der Sieg über den Gott. Somit war die Insel von der Tyrannei befreit, und die Strohhutpiraten nahmen Abschied von Skypia.



Water 7

Nach den Abenteuern auf Skypia landete die Flying Lamb wieder auf der Grandline, wo die Piraten auch gleich auf Foxy, den Silberfuchs trafen. Dieser forderte die Mannschaft zu einem Davy Back Fight auf, welchen die Strohhüte trotz unfairen Aktionen der Foxy-Piraten gewannen. Kurz darauf trafen sie auf Admiral Blauer Fasan aus dem Marinehauptquartier, welcher die Piraten vor Nico Robin warnte, und sie für diese erledigen wollte, was jedoch in letzter Sekunde verhindert wurde. Nach kurzer Genesungspause setzten die Strohhüte ihre Reise zur nächsten Insel, Water 7, fort. Zunächst trafen sie dabei auf Cocolo, die Bahnhofswärterin, welche ihnen den Weg nach Water 7 zeigte. Dort angekommen wollten Nami, Lysop und Ruffy den Schatz von Skypia in Bargeld umtauschen, um damit die Reparatur der Flying Lamb zu bezahlen.
Jedoch wurde Lysop entführt, woraufhin die Bande das Haus der Entführer zerstört.

Nachdem Lysop wieder bei Bewusstsein war, kam es zu einem heftigen Streit zwischen Ruffy und Lysop. Nach einem harten Kampf verließ Lysop die Bande. Währenddessen war Robin verschwunden, sodass sich die Strohhüte auf die Suche nach ihr machen mussten. Kurze Zeit später erfuhren sie von einem Attentat auf Herrn Eisberg, den Bürgermeister der Stadt. Nami, Ruffy, Zorro und Chopper wollten der Sache nachgehen und machten sich auf nach Dock 1. Dort müssen sie feststellen, dass die Täterbeschreibung auf die zuletzt verschwundene Robin passt. Schon bald verbreitete sich so das Gerücht, dass die Strohhutpiraten die Attentäter seien. Schon bald begann ein zweites Attentat auf den Bürgermeister.
Diesmal waren auch Nami, Ruffy, Zorro und Chopper dabei, jedoch konnten sie gegen die Attentäter, die CP9, nichts ausrichten und wurden schnell besiegt. Am Abend kam die Aqua Laguna, und Robin wurde mit dem letzten Seezug nach Enies Lobby überführt. Nami versuchte noch, den Zug rechtzeitig zu erreichen, jedoch verpasste sie ihn. Cocolo, welche alles mit angesehen hatte, bat den verzweifelten Strohhüten an, sie mit dem Rocketman nach Enies Lobby zu bringen. Überglücklich willigten sie sofort ein, und begannen ihre Reise auf die Insel ohne Nacht. Die Galeera und die Franky Family begleiteten sie.



Der Kampf auf Enies Lobby

Nach der Seezugfahrt erreichten die Piraten, die Franky Family und die Galeera endlich Enies Lobby. Während Ruffy sich bereits aufgemacht hatte, die Insel im Alleingang zu stürmen, gingen die Verbliebenden systematischer vor, und bahnten sich einen Weg durch die mit Marinesoldaten gefüllten Straßen der Stadt. Währenddessen war es Ruffy bereits gelungen, sich bis zum Justizturm vorzukämpfen, wo er auf Bruno traf. Nach einem heftigen Kampf gelang es ihm, den Agenten zu besiegen. Auch die Mitstreiter hatten nun den Justizturm erreicht ihnen gelang es, sich ins Innnere des Gebäudes vorzukämpfen und das Dach zu erklimmen. Hier stand nun die ganze Strohhutbande wieder vereinigt der CP9 gegenüber. Sie versprachen Robin, dass sie sie retten werden, was bei Robin sichtlich Gefühle weckte.

Sogeking nahm nun die Flagge der Weltregierung unter Beschuss. Damit hatten die Piraten der Weltregierung den Krieg erklärt, und der Kampf um Robin hatte begonnen. Nami bekam es dabei mit Kalifa zu tun. Nach einem harten Kampf und einigen wettertechnischen Schachzügen Namis gelang es der Navigatorin, die CP9-Agentin zu besiegen.

Auch die anderen Strohhüte gewannen ihre Kämpfe, nur Ruffy kämpfte weiter gegen seinen Gegner. Nach einem verbitterten Schlagabtausch gelang auch ihm der Sieg, jedoch war bereits die Buster-Call-Flotte angekommen, sodass sich die Piraten nun gegen die Marine wehren mussten. Als die Lage bereits aussichtslos erschien, tauchte die Flying Lamb unter ihnen auf, sodass sie flüchten konnten. Auch die Galeera und die Franky Family konnten die Insel rechtzeitig verlassen.



Die Thousand Sunny

Während Admiral Blauer Fasan die Niederlage auf ganzer Linie verkündete, war die Strohhutbande samt Cocolo, Chimney und Gonbe auf der Flying Lamb auf dem Weg zurück nach Water 7. Jedoch war ihr Schiff sehr stark beschädigt, sodass sie auf halber Strecke ausseinander brach. In einer rührenden Szene verabschiedeten sich die Strohhüte von ihrem Schiff. Es brannte schließlich ab und versank in den tiefen des Meeres. Die Galeera war inzwischen mit ihrem Schiff gekommen, um die Schiffbrüchigen aufzulesen. Nach den Erlebnissen auf Enies Lobby hatte die Bande jedoch nun ein weiteres, großes Problem: Sie hatten kein Schiff mehr. In diesem Moment platzte Franky herein und bat den Strohhüten an, mit den von ihnen entwendeten 200 Millionen Berry ein neues Schiff aus den edelsten Materialien zu bauen. Die Bande stimmte zu. Dann tauchte Vizeadmiral Garp auf und gab sich als Ruffys Großvater zu erkennen. Er brachte Corby und Helmeppo mit. Bei einem Gespräch der beiden Marinesoldaten mit Ruffy hörte Nami unterdessen mit und erkannte einige Technologien der Marine. [52] Schon bald feierte die ganze Stadt eine riesige Party, und stieß auf den Sieg der Strohhutbande an. Nach langer Diskussion entschied sich auch Franky, der Strohhutbande beizutreten. Lysop entschuldigte sich für seine Fehler und war ebenfalls wieder Mitglied der Crew. So verließ die Bande zu acht die Stadt des Wassers.



Thriller Bark

Wie es Cocolo den Strohhüten bereits angedeutet hatte, war ihr nächstes Ziel das mysteriöse Dreieck. Dort trafen sie auf das wandelnde Skelett Brook, seines Schattens beraubt worden war, und er ohne diesen nicht die See befahren konnte. Ruffy wollte ihn sofort in seiner Crew haben, so schwor er sofort, ihm seinen Schatten zurückzuerobern. Nami, Chopper und Lysop wollten nun die von Brook besagte Insel erkunden. Die landeten auf der unheimlichen Insel, auf der es von Zombies wimmelte, und trafen auf Hogback, welcher ihnen sein Schloss zum Ausruhen zur Verfügung stellte. Der Aufenthalt war jedoch alles andere als beruhigend, so wurde Nami im Bad von einem Unsichtbaren bedrängt, und der Speisesaal war voll von merkwürdigen Kreaturen. Währenddessen hatte sich auch der andere Teil der Bande auf die Insel gewagt, um nach den drei Vermissten zu suchen. Wie sie erfuhren, sei ein gewisser Gecko Moria für das Verschwinden von Brooks Schatten verantwortlich.

In der Zwischenzeit wurden Nami, Lysop und Chopper von Samurai Ryuma überwältigt, nachdem sie Hogbacks Geheimnis auf die Schliche gekommen waren. Später sahen sie mit an, wie Gecko Moria seinen Spezial-Zombie Oz dank seiner Teufelskraft zum Leben erweckte. Geschockt flüchten sie, jedoch wurde Nami dabei von Absalom entführt, da er sie heiraten wollte. Sanji bekam Namis Abwesenheit mit und machte sich sofort auf die Suche nach ihr. Dabei traf er auf Absalom, welcher gerade dabei war, die Navigatorin zu heiraten. Wütend griff Sanji ihn an, und verwickelte diesen in einen Kampf, jedoch unterbrach Oz diesen, sodass Absalom mit der bewusstlosen Nami flüchten konnte. Nami erwachte kurz darauf und gab dem bereits geschwächten Absalom den Rest. Derweil war die Strohhutbande in einen harten Kampf mit Oz und Moria verwickelt. Nach einiger Zeit erschien auch die Navigatorin zu diesem. Gemeinsam schafften sie es schließlich, den riesigen Spezial-Zombie zu besiegen. Nun war es Ruffys Aufgabe, den Samurai Moria zu besiegen. Nach einem kurzen, aber harten Kampf gelang es dem Kapitän, den Samurai ohnmächtig zu schlagen. Erst jetzt schaltete sich Bartholomäus Bär ein, der den ganzen Kampf gesehen hatte. Er zerstörte die Thriller Bark und übertrug mit Hilfe seiner Teufelskraft Ruffys Schmerzen in Zorros Körper, was diesem sichtlich zusetzte. Nun trat Brook der Bande bei, da Ruffy seinen Schatten zurückerobert hatte. Zu neunt verließen sie die verwüstete Thriller Bark.



Redline & Sabaody Archipel

Nach den Abenteuern auf der Thriller Bark landeten nach kurzer Zeit die Meerjungfrau Kamy und ihr Begleiter, der Seestern Pappag, auf der Flying Lamb. Sie baten die Strohhutpiraten, ihren Freund aus den Fängen der Tobiuo Riders befreien. Zusammen machten sie sich auf den Weg zu deren Stützpunkt, wo sie den Boss der Menschenhändler, Duval, antrafen. Wie Nami zu ihrem Entsetzen feststellen musste, handelte es sich bei Kamys Freund um Okta, welcher ihr Dorf Kokos seit vielen Jahren zusammen mit Arlong gequält hatte. Trotz Namis Zweifeln befreite die Strohhutbande nach Namis Zustimmung Okta aus den Fängen der Tobiuo Riders und zerstörte deren Basis. Sanji hatte währenddessen Duvals Gesicht umgeformt, sodass dieser sich nun dankbar zeigte, und den Strohhüten seine Adresse gab.

Kurze Zeit später erreichten sie das Sabaody Archipel. Während sich die Strohhutpiraten mit Pappag, Kamy und Okta im Sabaody Park vergnügten, wurde die junge Meerjungfrau von Peterman entführt und zur Human Auction gebracht, wo sie verkauft werden sollte. Sofort begannen die Strohhüte die Suche nach Kamy, schließlich fanden sie sie in dem Auktionshaus. Nami wollte sie mit dem Schatz der Thriller Bark zurückkaufen, jedoch bot der Weltaristokrat Sankt Charlos unvorhergesehenerweise 500.000.000 Berry. Als dieser Okta anschoss, welcher sich als Fischmensch zu erkennen gab, platzte Ruffy der Kragen und er schlug dem Tenryubito mitten ins Gesicht. Dieser Vorfall hatte zur Folge, dass Admiral Kizaru aufs Sabaody Archipel geschickt wurde, um die Strohhüte zu bestrafen. Auch Bartholomäus Bär war anwesend. Er verteilte die Strohhutbande nach einem erbitterten Kampf in die ganze Welt.




Weatheria


Nach dreitägigem Flug war Nami auf der kleinen Himmelsinsel Weatheria gelandet.
Auf dieser Insel wird das Wetter erforscht. Nachdem Nami von Haredasu gerettet worden war, wollte ihr Retter die bedrückte Navigatorin aufheitern, indem er ihr die Windknoten und deren Auswirkungen beim Lösen der Knoten präsentierte.
Er übertrieb es allerdings ein wenig und ließ einen orkanartigen Wind entstehen. Nami, die sowieso schon, aufgrund der Gesamtsituation, äußerst traurig zu sein schien, war von dem plötzlichen Sturm natürlich nicht begeistert und schlug den Mann erst einmal, damit dieser aufhört. Sie ließ sich erklären, wo sie gelandet war und musste schockiert feststellen, dass sie sich im Himmel aufhielt.
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Re: Nami (Namizou]

Beitrag von mugiwaraboushi am So Mai 22, 2011 1:12 am

naja einige bilder fehlen noch aber sonsten Wink

ich finde nami einfach..*sabber*
ne net nur das^^
ich finde sie auch witzig und sie erinnert mich einwenig an Bulma und uranai baba aus Dragonball Very Happy

ich finds gut das sie hart durchgreifen kann, wenn sie nich wäre, gäbe es die SHB schon lange nich mehr da luffy ganz bestimmt jämmerlich ertrunken wäre Very Happy
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